Sunday Whisky Blether #9 - Dr Kirstie McCallum

Aktualisiert: Juni 29

Dr. Kirstie McCallum trat im Oktober 2019 der Speyside-Destillerie Glen Moray bei und ist seit über zwei Jahrzehnten in der Whisky-Verwendung tätig. Wir haben uns mit ihr getroffen, um herauszufinden, was Glen Moray in diesen schwierigeren Zeiten erwartet.


WDF: Hallo Kirstie. Vielen Dank für deine Zeit heute. Beginnen wir mit einer der beliebtesten Fragen. Was sind Deine bisherigen Karriere-Highlights?

Kirstie: Es gibt so viele Highlights! Ich hatte das Privileg, in meinen 20 Jahren in der Branche mit einigen fantastischen Whiskys und Marken zusammenzuarbeiten, so viele verschiedene Leute zu treffen und so viele Orte zu besuchen. Ich hatte die Gelegenheit, Ziele zu besuchen, von denen ich jemals geträumt hätte, sie zu besuchen. Ein einziges Highlight, das sich für mich von den anderen abhebt, ist das Privileg, nominiert und ausgewählt zu werden, um Keeper of The Quaich zu werden", eine exklusive und internationale Gesellschaft, die diejenigen anerkennt, die sich für die Scotch Whisky-Industrie außergewöhnlich engagiert haben.


WDF: Warst Du schon immer ein Fan von Whisky?

Kirstie: Ja, ich habe schon immer einen Whisky genossen, eine Eigenschaft, die ich von meinem Vater geerbt habe, der ein großer Whisky-Fan war. Sie können sich also vorstellen, wie glücklich er war, als ich in der Branche anfing. Mein erster Ausflug in Whisky war als Student und es war normalerweise in Longdrinks, einem guten Whisky und Cola oder Ginger Ale. Noch heute genieße ich Whisky als Longdrink, in Cocktails oder pur. Ich glaube, dass ich im Laufe der Jahre immer mehr Whisky-Fan geworden bin, und ich glaube fest daran, dass Whisky für alle da ist. Es gibt keine festgelegte Art zu trinken; tun Sie, was Sie wollen, und das Wichtigste ist, es zu genießen.


WDF: Du hast einen Doktortitel in analytischer Chemie von der Glasgow Caledonian University. Ist das für deine aktuelle Rolle praktisch?

Kirstie: Die Hauptaufgabe des Mixers besteht darin, zu riechen und zu schmecken, aber die Chemie geht damit Hand in Hand. Wir können Chemie gebrauchen

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